Innsbruck: Auch beim vierten Mal glaubt das Gericht René Benko nicht

Neue Zürcher Zeitung · Georg Renner, Wien ·

Das Landesgericht Innsbruck spricht den Signa-Gründer schuldig und verurteilt ihn zu zwei weiteren Jahren Haft. Vor Gericht ging es um fünf Millionen Euro, ein gebrochenes Versprechen und ein Jagdgewehr mit goldenen Initialen.

Das Gericht glaubt René Benko auch beim vierten Mal nicht. Sein einstiger Förderer rechnet mit ihm ab

Das Landesgericht Innsbruck spricht den Signa-Gründer schuldig und verurteilt ihn zu zwei weiteren Jahren Haft. Vor Gericht ging es um fünf Millionen Euro, ein gebrochenes Versprechen und ein Jagdgewehr mit goldenen Initialen.

Nach knapp zwei Stunden Beratung verkündet Richter Norbert Hofer das Urteil: René Benko ist wieder einmal: schuldig. Diesmal wegen schweren Betrugs zum Nachteil der Haselsteiner-Familienstiftung. Benko erhält diesmal zwei Jahre Haft – zusätzlich zu den dreissig Monaten, zu denen er bereits im September rechtskräftig verurteilt worden war. Viereinhalb Jahre sind es also insgesamt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Read the full story at Neue Zürcher Zeitung · All coverage of this story