Cristiano Ronaldo tritt aus Portugals Nationalmannschaft zurück
Neue Zürcher Zeitung · Florian Haupt, Barcelona ·
Nach dem Streit im Vormonat macht der Fussballstar seinen Frieden mit der Nationalmannschaft und umschmeichelt seine Landsleute: «Mein grösster Erfolg war, das beste Land der Welt zu vertreten.»
Abbitte eines Musterportugiesen: Cristiano Ronaldo verabschiedet sich vom Nationalteam
Nach dem Streit im Vormonat macht der Fussballstar seinen Frieden mit der Nationalmannschaft und umschmeichelt seine Landsleute: «Mein grösster Erfolg war, das beste Land der Welt zu vertreten.»
Im Alter neigt mancher ja dazu, etwas ausschweifend zu werden. Cristiano Ronaldo, der für einen Fussballer mit 41 Jahren schon ziemlich alt ist, hat dieses Symptom bereits letzten Monat erkennen lassen. Auf zehn Seiten breitete er damals aus, was ihn dazu bewogen hatte, Hals über Kopf aus dem Teamquartier des portugiesischen Nationalteams abzureisen.
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