Zwischenwahlen USA: Anleger ignorieren den Populismus auf eigene Gefahr

Neue Zürcher Zeitung · André Müller ·

Die Midterms von Anfang November sorgen für Unruhe an den Märkten. Nebst den Mehrheitsverhältnissen steht die Ausrichtung beider Parteien auf dem Spiel. Energie- und Finanzunternehmen könnten bei einem Sieg der Demokraten unter Druck geraten.

Es droht mehr Populismus in beiden Parteien – das macht die amerikanischen Zwischenwahlen zur Gefahr für Anleger

Die Midterms von Anfang November sorgen für Unruhe an den Märkten. Nebst den Mehrheitsverhältnissen steht die Ausrichtung beider Parteien auf dem Spiel. Energie- und Finanzunternehmen könnten bei einem Sieg der Demokraten unter Druck geraten.

Am 3. November wählt Amerika, und die Märkte werden langsam nervös. Die Demokraten stehen in den Zwischenwahlen vor einem Sieg, und die Populisten in beiden Parteien werden zulegen. Das verspricht Unsicherheit und gesetzgeberischen Leerlauf bis 2028.

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