Made in Berlin: Ist die Gen Z wirtschaftlich wirklich abgehängt?

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Die Gen Z protestiert gegen zu wenig Rente, zu teure Wohnungen und kaum Chancen auf Eigentum. Ist die Gen Z wirtschaftlich wirklich schlechter gestellt als die Generationen vor ihr?

Die Gen Z ist aktuell die Verlierer-Generation – das ist zumindest der Eindruck vieler junger Menschen. Sie demonstrieren deshalb für bessere Bildung, mehr Generationengerechtigkeit und gegen steigende Lebenshaltungskosten. Kanzler Friedrich Merz hatte zu Beginn seiner Amtszeit zwar versprochen, sich besonders um die junge Generation zu kümmern. Doch die Gen Z findet: Bei ihr ist von Merz' Bemühungen bislang wenig angekommen.

Die Handelsblatt-Hauptstadtjournalisten Martin Greive und Josefine Fokuhl ordnen in dieser Folge ein, ob die Gen Z tatsächlich schlechter dasteht als vorangegangene Generationen – und wie sich das in Zukunft ändern könnte. Klar belegt ist: Der Weg zu Wohneigentum und sozialem Aufstieg ist für jüngere Jahrgänge schwieriger geworden. Bei Einkommen und Arbeitslosigkeit sprechen Daten dagegen nicht für eine Benachteiligung. Außerdem besprechen die beiden, wie die Politik auf die Proteste reagiert und wie die junge Generation etwa von der Kapitalrente profitieren könnte.

Zusätzliches Audiomaterial über ZDF und Reuters.

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