So will Open AI eine Manipulation bei den Kongresswahlen verhindern
Neue Zürcher Zeitung · Marie-Astrid Langer ·
KI-Modelle sind so mächtig wie nie – das könnten auch böswillige Akteure ausnutzen, um die Kongresswahlen zu manipulieren. Der Wahlverantwortliche von Open AI, Josh Lawson, erklärt im Interview, wie die Firma hinter Chat-GPT das verhindern will.
Wie Open AI die kommenden Midterms vor KI-Manipulation schützen will
KI-Modelle sind mächtiger denn je, und böswillige Akteure könnten sie nutzen, um die Kongresswahlen zu beeinflussen. Josh Lawson, Wahlverantwortlicher bei Open AI, erklärt im Interview, wie die Firma hinter Chat-GPT das verhindern will.
Egal, wie die Zwischenwahlen am kommenden Dienstag (3. November) ausgehen, sie werden Geschichte schreiben: als die ersten wirklichen KI-Wahlen. Die Modelle sind heute viel mächtiger als noch 2024, auch die Nutzung von KI ist viel tiefer in der Gesellschaft verwurzelt. Zahlreiche Wähler suchen heute Informationen über Kandidaten, Abstimmungen und Wahllokale via Gemini, Claude, Chat-GPT und Co.
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