Trump und der blaue Tsunami: Wird die US-Aussenpolitik noch aggressiver?
Neue Zürcher Zeitung · Antonio Fumagalli ·
Ukraine-Krieg, Strafzölle, Energiepreise: Das transatlantische Verhältnis leidet. Doch der historische Wahltag in den USA gibt nicht unbedingt Anlass zu europäischer Zuversicht.
Der «blaue Tsunami» dürfte Europas Hoffnungen enttäuschen – Trump könnte aussenpolitisch gar noch aggressiver werden
Ukraine-Krieg, Strafzölle, Energiepreise: Das transatlantische Verhältnis leidet. Doch der historische Wahltag in den USA gibt nicht unbedingt Anlass zu europäischer Zuversicht.
Der amerikanische Präsident Donald Trump bedrängt Europa seit Beginn seiner zweiten Amtszeit in verschiedener Hinsicht – nun hat er bei den Zwischenwahlen eine veritable Ohrfeige erhalten. Wer diesseits des Atlantiks hofft, dass sich das transatlantische Verhältnis dank dem «blauen Tsunami» schlagartig verbessert, dürfte aber enttäuscht werden. Gar eine Verhärtung ist denkbar.
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