MGS6: Das kann das neue MG-Flaggschiff

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Der elektrische MGS6 bietet viel Komfort und könnte fast schon in der Premiumklasse mitmischen. Nur an der Ladestation ist er langsamer unterwegs.

Für einige Monate durfte sich der im Frühjahr eingeführte MGS6 als neues Flaggschiff der Marke MG fühlen. Doch im Sommer folgte mit dem IM6 ein noch stärker auf Komfort und Leistung getrimmter Überflieger. Mittlerweile ist klar: Der chinesische Autogigant SAIC hat mit seiner einst britischen Marke MG zunehmend auch den Premiummarkt im Visier.

Dafür müssen es allerdings nicht gleich ein IM6 und 800-Volt-Technik sein. Wer gediegen elektrisch unterwegs sein will, bekommt mit dem MGS6 einen feingeschliffenen Gleiter, der recht viel Komfort fürs Geld bietet.

MG blickt auf eine britische Vergangenheit zurück, auf die sich die chinesische Konzernmutter bei jüngeren Modellen gerne mit Designzitaten beruft. Beim MGS6 sind diese allerdings allenfalls rudimentär erkennbar. Niemand würde sich wundern, wenn der stattliche Stromer in Wahrheit ein neuer Xpeng oder Nio wäre.

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